Der autor

 

Manuel Fiedler

 

...wurde 1996 im oberfränkischen Lichtenfels geboren. Wenn er gerade mal nicht arbeitet oder schreibt, geht er einer Vielzahl an Hobbys nach. Viele der Hobbys haben mit Sport zu tun, aber natürlich nicht alle.

 

Bei den Freizeitbeschäftigungen war er schon immer offen für Experimente. Nicht alles wurde von ihm auch auf größerer Dauer praktiziert. Das stört ihn aber gar nicht, da er es genießt immer neue Erfahrungen zu machen. Daher eignete er sich ein Wissen in den unterschiedlichsten Bereichen an. Dieses schreibt er gerne in Form von Sachbüchern nieder.

 

Nicht nur praktisch, sondern auch theoretisch schlüpft er gerne in unterschiedliche Rollen. So ist das Schreiben von fiktiven Geschichten entstanden.

 

„Es ermöglicht einem, von der Realität abzuschalten, die Welt aus einer anderen Perspektive und mit anderen Augen zu erfahren und zu erleben.“ sagt Fiedler.

 

Sein größter Antrieb beim Schreiben ist es, dass Leser seine Veröffentlichungen lesen und dem etwas abgewinnen können.


Spritzguss vs. 3D-Druck

3D-Drucker mit gedrucktem Teil
3D-Druck - das Verfahren der Zukunft?

 

 

Überall im Alltag finden sich Kunststoffteile, die üblicherweise mit dem Spritzgussverfahren hergestellt. Von der Stift-Kapsel bis hin zum Deckel eines Staubsaugers. All diese Teile stammen aus einer metallischen Form, die unter hohen Druck mit Kunststoff füllt. Nach einer kurzen Abkühlzeit kann man beobachten, wie das Werkzeug den fertigen Artikel auswirft.

 

Wenn das Kunststoffteil mit dem Spritzgusswerkzeug vergleicht, merkt man, dass dieses deutlich größer ist. In solchen Werkzeugen steckt viel Arbeit und Präzision, deshalb sind sie nicht gerade billig in der Anschaffung.

 

3D-Drucker sind günstig und sind in der Lage zahlreiche und unterschiedliche Artikel drucken. Da stellt sich bestimmt der ein oder anderer die Frage:

 

Warum nicht komplett auf 3D-Druck umsteigen?

 

Schauen wir uns als Beispiel einen Verschluss von einer Zahnpastatube an: Hier gibt es vom Hersteller die Vorgabe unzählige Verschlüsse in kürzester Zeit herzustellen. Da ist ein Spritzgusswerkzeug ideal. In den meisten Fällen gibt es in einem Werkzeug mehrere Nester. Dadurch kann der Produzent eine höhere Stückzahl in kürzester Zeit erzielen. Da die Abkühlzeit in Sekunden geschieht, leistet dieses Verfahren einen guten Dienst in der Massenproduktion.

 

Bei einem 3D-Drucker sieht das anders aus. Es gibt einen begrenzten Bauraum. Je nachdem welches Gerät und Artikel der Verbraucher hat, kann er mehrere Teile auf einmal drucken. Allerdings dauert das länger und die Qualität der Oberfläche ist schlechter, als die der Spritzgussteile. Auch die Stabilität ist im Vergleich nicht gut. Manchmal muss eine hohe Stückzahl produziert werden. Zum Beispiel einem Zahnpasta-Verschluss. Hier ist der 3D-Druck aktuell noch viel zu unproduktiv und die Qualität zu gering. 3D-Druck ist noch ein junges Fertigungsverfahren. Die Qualität wird noch deutlich besser werden. Es wird dennoch nie in den kombinierten Aspekten Zykluszeit und Stückzahl an den Spritzguss herankommen. Selbst wenn die Qualität besser wird, wird das nur auf Kosten der Produktionszeit realisierbar sein und andersherum genauso.

 

3D-Druck revolutioniert die Kunststoffbranche

 

Dennoch wird 3D-Druck die Kunststoffbranche weiterhin revolutionieren, aber nicht im Bereich der Massenproduktion, sondern in der Herstellung von Prototypen. Da liegt die Stärke dieses Verfahrens. Für Prototypen beziehungsweise Kleinserien eines Artikels lohnt es sich nicht viel Geld für ein komplexes Spritzgusswerkzeug zu investieren. Hier schneidet der 3D-Druck deutlich besser ab. Es lässt sich ohne Probleme ein einziger Prototyp erstellen, ohne hohe Kosten zu verursachen. Es ist gut vorstellbar, dass künftig jeder Haushalt einen 3D-Drucker besitzt, um Kleinteile bei Bedarf nachzudrucken.

 

 

Fazit: 3D-Druck wird nie den Spritzguss verdrängen in der Massenproduktion. Dagegen bietet bei Kleinserien beziehungsweise Prototypen das Verfahren riesige Vorteile und eröffnet konstruktiv neue Möglichkeiten.


 

 

Wenn du mehr zum Thema 3D-Druck erfahren möchtest, kannst du dir gerne mein eBook dazu anschauen. Ich würde mich sehr freuen.



 

Über den Autor

 

Manuel Fiedler wurde 1996 im oberfränkischen Lichtenfels geboren. Wenn er gerade mal nicht arbeitet oder schreibt, geht er einer Vielzahl an Hobbys nach. Viele der Hobbys haben mit Sport zu tun, aber natürlich nicht alle.

 

Bei den Freizeitbeschäftigungen war er schon immer offen für Experimente. Nicht alles wurde von ihm auch auf größerer Dauer praktiziert. Das stört ihn aber gar nicht, da er es genießt immer neue Erfahrungen zu machen. Daher eignete er sich ein Wissen in den unterschiedlichsten Bereichen an. Dieses schreibt er gerne in Form von Sachbüchern nieder.

 

Nicht nur praktisch, sondern auch theoretisch schlüpft er gerne in unterschiedliche Rollen. So ist das Schreiben von fiktiven Geschichten entstanden.

 

„Es ermöglicht einem, von der Realität abzuschalten, die Welt aus einer anderen Perspektive und mit anderen Augen zu erfahren und zu erleben.“ sagt Fiedler.

 

Sein größter Antrieb beim Schreiben ist es, dass Leser seine Veröffentlichungen lesen und dem etwas abgewinnen können.

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