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Philipp Amthor posiert mit zwei mutmaßlichen Neonazis

Ein Bild, das scheinbar am Wochenende aufgenommen wurde, zeigt den Bundestagsabgeordneten der CDU Philipp Amthor mit zwei mutmaßlichen Neonazis.

Auf Twitter sind viele folgender Meinung...

 

Nächster Skandal bei der CDU: Philipp #Amthor lässt sich lächelnd mit einem Neonazi fotografieren, der auf seinem T-Shirt Solidarität mit einer Holocaust-Leugnerin fordert. Amthor ist untragbar und unerträglich! #AmthorRücktritt

(von Timon Dzienus am 19.07.2021)

 

In einer heldenhaften Aktion kommt #Amthor seinem in Bedrängnis geratenen Parteifreund #Laschet zur Hilfe und lässt sich mit Neonazis ablichten. Ihm schadet sowas ja nicht langfristig.

(von Ardubancel Quazanga am 19.07.2021)

 


Sorry, aber wer als Innenpolitiker Deutschlands bekannteste Holocaust-Leugnerin, nicht kennt, sollte sich dringend eine andere Beschäftigung suchen #Amthor

(von Robert Fietzke am 19.07.2021)

 

#Amthor schreibt auf Instagram, es sei „Zeichen eines unsachlichen Wahlkampfes“, das Foto zu verbreiten, auf dem er mit Neonazis posiert. Nein, du korrupte Grinsebacke, es ist Zeichen mangelnden Anstandes, mit Faschos zu posieren, die Haverbeck-Shirts tragen.

(von Leo Schneider am 19.07.2021)

 

Es gibt Menschen, die machen Politik und werden dann von Neonazis bedroht. Und es gibt Menschen, die machen Politik und werden dann von Neonazis nach Fotos gefragt. Choose your Fighter. #Amthor

(von Mattheus Berg am 19.07.2021)

 

Ein roter Buchstabe in Frakturschrift, ein Dreieck, welches an die Aufnäher in KZs erinnert. Aber natürlich behauptet #Amthor, ihm sei das Shirt nicht aufgefallen. Er ist Innenpolitiker in einem Bundesland, in dem es zahlreiche Nazis gibt. Wen will er verarschen? (uns alle)

(von Daniel Reitzig am 19.07.2021)

 


Was ist #TrendAlarm?

 

TrendAlarm befasst sich mit den aktuell kontroversesten Themen auf Twitter und der Welt. Hier spielt nicht die Meinung eines Einzelnens die Rolle sonder die der Community.

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Manuel Fiedler

 

... wurde 1996 in Oberfranken geboren.  Durch das Schreiben lebt Fiedler seine Kreativität aus und bildet sich durch Recherchearbeiten weiter.
An fiktiven Geschichten mag er besonders, dass man durch sie in die unterschiedlichsten Rollen schlüpfen kann.
"Es ermöglicht einem, von der Realität abzuschalten, die Welt aus einer anderen Perspektive und mit anderen Augen zu erfahren und zu erleben", sagt Fiedler.
Sein größter Antrieb beim Schreiben ist es, die Leser*innen zu unterhalten und eventuell sogar neue Einblicke zu vermitteln.


Buch: YouTube Basics von Manuel Fiedler und Alex Cio

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