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Kleine Parteien im Vierkampf mit mehr Inhalten

Die Spitzenkandidaten von CSU, Linke, FDP und die AfD lieferten beim Vierkampf des ARDs mehr Inhalt als die Kanzlerkandidaten bei ihrem Dreikampf.

Die Spitzenkandidaten von CSU, Linke, FDP und die AfD lieferten beim Vierkampf des ARDs mehr Inhalt als die Kanzlerkandidaten bei ihrem Dreikampf.

Klischees bestätigt

Folgende Politiker*innen traten für die verschiedenen Parteien an:
- Janine Wissler (Die Linke)

- Christian Lindner (FDP)

- Alexander Dobrindt (CSU)

- Alice Weidel (AfD)

 

Einige Klischees, die über die teilnehmenden Parteien existierten wurden in dieser Runde bestätigt. Zum Beispiel, dass die Linkspartei eine Reichensteuer will, die FDP aber nicht durch unternehmerisches Interesse oder das Diskreditieren der CSU von Linke und Grüne mit der Behauptung, dass man seinen Autoschlüssel gleich dem Stimmzettel hinterherwerfen könne. Auch die AfD gab leider ein gewohntes Bild ab, indem sie Stimmung gegen angeblich massenhaftem Asylmissbrauch machte, sogar mit Bezug auf afghanische Ortskräfte. Diese Falschbehauptung traf auf erschreckend wenig Protest.

 

Informativer Abend

Wenn man den Vierkampf mit dem Triell vergleicht muss man sagen, dass die "Kleinen" für einen deutlich informativeren Abend gesorgt haben. Es ist höchst wahrscheinlich, dass eine dieser vier Parteien am Ende an der Regierung beteiligt sein wird, doch wer das sein wird ist noch nicht abzusehen.

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Autorenbild von Manuel Fiedler

Manuel Fiedler

 

... wurde 1996 in Oberfranken geboren.  Durch das Schreiben lebt Fiedler seine Kreativität aus und bildet sich durch Recherchearbeiten weiter.
An fiktiven Geschichten mag er besonders, dass man durch sie in die unterschiedlichsten Rollen schlüpfen kann.
"Es ermöglicht einem, von der Realität abzuschalten, die Welt aus einer anderen Perspektive und mit anderen Augen zu erfahren und zu erleben", sagt Fiedler.
Sein größter Antrieb beim Schreiben ist es, die Leser*innen zu unterhalten und eventuell sogar neue Einblicke zu vermitteln.


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